29.02.16 14:00

Preis für beste personalwirtschaftliche Abschlussarbeit verliehen

Am 25.02.2016 wurde erstmals der von der Outplacement- und Karriereberatung von Rundstedt gestiftete Preis verliehen.

Das Foto zeigt, Caterine Schwierz, Chief Operations Officer bei von Rundstedt, die Preisträgerin Anne Latz und Prof. Dr. Stefan Süß.

Am 25.02.2016 wurde erstmals der von der Outplacement- und Karriereberatung von Rundstedt gestiftete Preis für die beste personalwirtschaftliche Abschlussarbeit am Lehrstuhl für BWL, insb. Organisation und Personal verliehen. Zur Wahl standen alle Abschlussarbeiten, die im WS 2014/2015 und SS 2015 geschrieben wurden. Der mit 1.500 Euro dotierte Preis ging an Anne Latz, M.Sc. für ihre Masterarbeit mit dem Titel: „Einflussfaktoren auf Stressempfinden und psychische Gesundheit – Eine empirische Analyse“.

Die mit der Note „sehr gut“ bewertete Arbeit hat ihren Ausgangspunkt darin, dass psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz nicht zuletzt aufgrund der aus den Fehlzeiten resultierenden Kosten von großer Bedeutung für die betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis sind. Sie werden in ihrer Entstehung u.a. vom Stressempfinden der Arbeitnehmer und weiteren individuellen sowie sozialen Faktoren bedingt. Im Rahmen der empirischen Arbeit wurde der Zusammenhang und Einfluss dieser Faktoren untersucht. Zentrale Forschungsfragen waren: Welche protektiven Einflussfaktoren können identifiziert werden? Welche Ressourcen junger Arbeitnehmer sollten im Sinne gesundheitsgerechter Mitarbeiterführung gezielt adressiert und gestärkt werden?

Prof. Dr. Stefan Süß: „Wir freuen uns sehr, dass von Rundstedt diesen Preis gestiftet hat und danken dem Unternehmen dafür sehr herzlich. Es ist ein großer Ansporn für unsere Studierenden, dass herausragende Abschlussarbeiten in der Unternehmenspraxis wahrgenommen und ausgezeichnet werden. Frau Latz ist eine würdige Preisträgerin. Ihre Arbeit ist nicht nur aktuell und höchst praxisrelevant, sondern auch konzeptionell und empirisch herausragend. Wir hoffen auch in den nächsten Jahren auf ähnlich gute Arbeiten und entsprechend würdige Preisträgerinnen und Preisträger“.

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