13.05.2019 15:43

Zum 01.05.2019 ist das BMBF-Verbundprojekt DigiWerk („Die digitale Zukunft im Handwerk gestalten: Entwicklung, Erprobung und Implementierung eines betrieblichen Handlungskonzepts“) bewilligt worden.

BMBF-Verbundprojekt DigiWerk bewilligt: Die digitale Zukunft im Handwerk gestalten: Entwicklung, Erprobung und Implementierung eines betrieblichen Handlungskonzepts

Das übergeordnete Ziel des Verbundprojekts ist die Entwicklung, Erprobung und Implementierung eines anwendungsorientierten betrieblichen Handlungskonzepts für KMU des Handwerks zur Gestaltung der digitalen Zukunft.

Von wissenschaftlicher Seite ist die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf federführend im Projekt DigiWerk. Konkret wird das Projekt durch den Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation, das Institut für Medizinische Soziologie und das Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin sowie den Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie und Arbeitspsychologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bearbeitet. Die Universität zu Köln ist mit dem Stiftungslehrstuhl für BWL, insbesondere Managementlehre für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler an dem interdisziplinären Projekt beteiligt. Koordiniert wird das Projekt an der Heinrich-Heine-Universität durch den Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation von Professor Dr. Stefan Süß und Lena Evertz.

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit" (02L18B020) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Das Projekt erstreckt sich über drei Jahre. Die Fördersumme für alle Projektpartner liegt bei rund 2 Millionen Euro, davon fließen rund 220.000 Euro an den Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation.

Weitere Details zum Projekt finden Sie undefinedhier.

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